Angebote

I Organisations-Entwicklung I
OE versteht sich als Instrument der Veränderung und erweist sich dann als erfolgreich, wenn alle Beteiligten sich identifizieren. Daraus ergibt sich eine befriedigende Gestaltung interpersonaler Beziehungen, bewußtes Kommunikationsverhalten und die Optimierung des Problemlösungs-potentials der Organisation.

 

Organisational Relations I

 

I Marketing Relations I
Marketing Relations soll als Beratungskonzept dazu dienen, Produktplanung und Marketing-Strategien auf veränderte Bedingungen hin zu untersuchen und Handlungsoptionen zu entwickeln. Dieses Konzept betont die Zweiseitigkeit von Beziehungsstrukturen: es umfaßt sowohl die außengerichtete Kommunikation mit Kunden (Kundendialog) als auch das Feld interner Kommunikation (Organisationsentwicklung). Ziel ist, ein integratives Informations-management zu entwickeln.

 

Agile Relation in Projekts I

 

I Projekte steuern I
In dieser Beratung geht es in erster Linie um Projektaufbau und Projektbegleitung. Es wird zusammen mit den Beteiligten eine sorgfältige Analyse der innerbetrieblichen Bedürfnisse erstellt und geklärt, wie diese in Projekten und Steuerungsgruppen erfolgreich umgesetzt werden.

 

I Manage the Change I
Unternehmen sind permanenten Veränderungen ausgesetzt. Werden diese reflektiert und bewußt gesteuert, erweisen sie sich als innovativ und produktiv. Dieses Handeln bedarf jedoch eines unternehmerischen Instrumentariums, das sich durch hohe Flexibilität auszeichnet. Dieses Instrumentarium zu entwickeln ist Ziel der Workshops.

 

Workshops

I Strategisches Management I

In vielen Führungsebenen werden Entscheidungsprozesse getrieben von der aktuellen Nachfrage oder den aktuellen unternehmerischen Notwendigkeiten (Markt – Produktion). Folgt man einem Satz von Henry Ford „Führungskräfte haben die Aufgabe das Unternehmen zu sehen, wie es sein soll, nicht wie es ist“, macht deutlich, dass strategische Entwicklung notwendig ist, leider aber oft vernachlässigt wird, leider oft zum Schaden des Unternehmens. Jede Entscheidung auf Management – Ebene sollte sich befragen lassen, welcher vereinbarten Strategie sie folgt. Diese setzt allerdings voraus, dass eine Strategie entwickelt wurde. Unter Strategie ist nicht die Verlautbarung des Managements zu verstehen, welches Ziele erreicht werden soll, sondern es handelt sich um ein Konglomerat aus vielen verschiedenen Einflüssen, Kenntnisse der Vertriebsmitarbeiter/-innen des Marktes, Kenntnisse der Entwicklung zur Umsetzung neuer Produktideen, Kenntnisse der Vertriebswege, der Logistik u.v.m. Zusammengenommen basiert dann ein strategischer Prozess auf vielen zusammengeführten Daten. Dies will organisiert, stets vorangetrieben und „containt“ sein. Dafür braucht es Vorgehensweisen, die an die Kultur des Unternehmens angepasst sind, die eine hohe Aufmerksamkeit neben dem Alltagsgeschäft haben und die mit Widersprüchlichkeiten und Paradoxien zielführend umgehen. Das ist die eigentliche Managementaufgabe, um die es auch in diesem Workshop geht. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Beratung für ein solches Vorgehen im Unternehmen zu erhalten.

 

Termine auf Anfrage I

 

I Personalentwicklung - Audit für Human Ressurce I

Ein Personalentwicklungs-Audit erfolgt nach vorab vereinbarten Betrachtungsmerkmalen um sicher zu stellen, dass das Audit dem Unternehmen dient. Betrachtungsebenen können sein: Führungskräfte, Teamprozesse, Aufbauorganisation, Ablaufprozesse, Entscheidungsfindungsprozesse, Service-Prozesse, Produktionsprozesse, Produkt-Entwicklungsprozesse, Vertriebsprozesse, Logistikprozesse. Es gibt im Detail noch feiner zu gliedernde Prozesse, die vereinbart werden, um sie dann als Externer zu auditieren. Ein PE-Audit bietet sich immer dann an, erlebt man die Organisation beispielsweise als zu träge, zu unruhig, zu unkoordiniert. Durch das PE – Audit werden die Stärken des Personals herausgearbeitet und Möglichkeiten aufgezeigt, wie diese in Zukunft besser und sinnvoll genutzt werden können.

 

Termine auf Anfrage I

 

Innovations-Management I

Innovation ist die Einführung von bisher noch nicht da gewesenen, neuartigen, nicht akzeptierten oder nicht verwendeten Ideen, Gegenstände und Verhaltensweisen von einer oder mehreren Personen (Innovatoren) in einen bestehenden Interaktionszusammenhang mit dem Ziel diesen zu verändern. Innovation heißt wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“. Das Wort ist von den lateinischen Begriffen novus „neu“ und innovatio „etwas neu Geschaffenes“ abgeleitet. Im engeren Sinne handelt es sich erst um Innovationen, wenn Ideen in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden (Invention), die tatsächlich erfolgreiche Anwendung finden und den Markt durchdringen (Diffusion). In die Wirtschaftswissenschaft wurde der Begriff durch Joseph Schumpeter mit seiner Theorie der Innovationen eingeführt; hier ist er als Aufstellung einer neuen Produktionsfunktion definiert. Wirtschaft und Gesellschaft wandeln sich, wenn Produktionsfaktoren auf eine neuartige Art und Weise kombiniert werden. Innovationen sind heute als Inventionen (Erfindungen) nötig, um einen wirtschaftlichen Erfolg zu generieren. Wie ein solcher Prozess gestaltet sein könnte, worauf es zu achten gilt und welche Schritte zuerst und welche danach umgesetzt werden sind die Themenstellungen des zweitätigen Workshops. Es geht darum, sich fit zu machen, einen strategischen innovativen Prozess im Unternehmen einzuleiten.

 

Termine auf Anfrage I

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